Rallye Team Kramer mit Karosserie Puck Alfred Kramer jun. mit FAXE Racing Stefan Kramer im Renault Twingo Alfred Kramer jun. im VW Golf

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Poleposition, Rennsieg und schnellste Rennrunde!


Das erste von vier Rennen in der slowenischen Endurance-Cup Meisterschaft fand am 15. April

auf der neu aufbeiteten Rennstrecke in Cerklje in Slowenien unter wechselnden Wetterbedingungen statt. 12 Teams aus 4 Nationen waren in der bisher größten slowenischen Langstreckenmeisterschaft am Start.

Schon im Qualifying war klar daß von den reinen Rundenzeiten her der Sieg nur über das Team-Kramer im kärntenfarbenen Renault Twingo führen wurde. Gleich zu Beginn setzte Stefan die Bestzeit die bis knapp vor dem Ende niemand unterbieten konnte. 2 Runden vor dem Ende konnte zwar ein Team die bisherige Bestzeit unterbieten, jedoch hatte man zur Vorsicht auch Stefan nochmal rausgeschickt und er konnte im allerletzten Abdruck die Pole-Zeit einfahren.

Bei einem 4-Stundenrennen bedeutet das zwar nicht sehr viel, es war aber wichtig für die Psyche des gesamten Teams.

Stefan gewann dann auch den Start konnte sich aber nicht entscheidend vom Feld absetzen und verlor die Führung kurzfristig.  Nachdem er sich eine Runde später erneut in Führung setzte konnte er in den weiteren Runden eine erheblichen Vorsprung herausfahren. Ein Crash auf der Start-Zielgerade und die unvermeidliche Safety-Car-Phase machte den Vorsprung allerdings wieder zunichte. Bis zum Fahrerwechsel mit seinem Bruder wuchs er allerdings wieder auf ca. 10 Sekunden an. Alfred jun. baute die Führung weiter aus sodaß beim Wechsel auf Alfred eine komfortable Führung mit einer halben Runde übergeben worden wäre. Wäre deshalb, da eine weitere Safety-Car-Phase erneut das gesamte Feld zusammenschob. Alfred konnte die Führung nicht halten und übergab auf Platz 3 liegend wieder an Stefan. Der bekam ein technisches Problem mit dem Auspuff der drohte abzufallen. Nichtsdestotrotz fuhr er fabelhafte Zeiten und konnte nicht nur die Führung wieder übernehmen sondern baute diese auch um mehrere Sekunden aus. Beim Wechsel auf Alfred sollte der Auspuff getauscht werden. Leider reichte die Zeit trotz perfekter Leistung der Mechaniker von LEMA-Racing nicht aus, so gingen 2 wertvolle Minuten in der Box verloren und man fand sich auf Platz 7 wieder. Nun begann eine fulminante Aufholjagd. Durch eine perfekte Strategie ausgearbeitet vom Teamchef Michael Uschan wurde eine erneute Safety-Car-Phase zu einem Fahrerwechsel genutzt. Dadurch konnte eine Runden aufgeholt werden. Durch unglaublich konstante und schnelle Rundenzeiten von Stefan und Alfred jun. konnte die Führung zurückerobert werden. Bei einsetzendem Regen in der Schlußphase konnte Alfred jun. dem gesamten Feld pro Runde sogar zwischen 2 und 5 Sekunden abknöpfen.  Der Vorsprung von 2 Runden auf das zweitplazierte Team sagt alles über die Performance der zweiten Rennhälfte aus. Abgerundet wurde das Ganze noch durch die schnellste Rennrunde die Stefan fahren konnte. Die beiden Kramer-Jungs waren die Fahrer des Rennens und das läßt auch für den am Wochenende vom 27. bis 29. April am Hungaroring stattfindenden ersten Lauf im ESET-V4-Cup einiges erwarten.

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