Rallye Team Kramer mit Karosserie Puck Alfred Kramer jun. mit FAXE Racing Stefan Kramer im Renault Twingo Alfred Kramer jun. im VW Golf

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25 Sep 2020
Ina Delta Rally

Sponsoren

Murauer, KFZ Ronacher, Stadt St. Veit, Faxe, IAK, Kärnten Sport, Askö, Payr Engineering GmbH

 

 

Zielankunft und 4.Platz gesamt!

 

 

Der 2. slowenische Meisterschaftslauf fand unter hochkarätiger Besetzung in Zelezniki in der Mitte von Slowenien statt.

Insgesamt waren über 70 Teams am Start, 11 davon aus Österreich.

Stefan und Alfred Kramer mit ihren Copiloten Jeannette Kvick und Johann Drapela waren diesmal beide in einem Skoda R5 am Start. Die Autos wurden wie immer von LEMA Racing eingesetzt und vorher am "Blagomix Polygon" in Logatec getestet.

Bei der Anreise nach Slowenien gab es für die dänische Beifahrerin und ihre mitgebrachten Fans ein coronabedingtes Problem beim Grenzüberritt, da Dänemark bei unseren slowenischen Nachbarn auf "orange" geschalten ist. Die sehr redegewandte Jeannette fand jedoch gemeinsam mit dem Zollbeamten eine Lösung.
Am Samstag Vormittag gingen dann beide Teams in den wunderschön von Lema-Racing in kärntenfarben designten Autos auf die ersten beiden Sonderprüfungen. Diese wurden problemlos bewältigt, Alfred und Jeannette fanden sich auf Platz 4 knapp hinter dem Podium wieder und Stefan und Johann fighteten mit dem vielmaligen slowenischen Meister Darko Peljhan so um Platz 12.
Nach SP3 hatte sich das Team Kramer/Kvick auf Platz 3 vorgearbeitet, Kramer/Drapela verloren aufgrund eines "fast-Stehers" etwas an Boden und vielen auf P15 zurück. Nach vorne waren es allerdings nur wenige Sekunden. SP4 war dann für beide Teams etwas unglücklich: Bei Alfred jun. löste sich ein Sitzpolster und es gab Probleme mit einer Lampe im Cockpit was zu erheblichen Konzentrationsproblemen und damit zu etwas Zeitverlust und den Rückfall auf Platz 4 führte. Noch dicker kam es für Stefan. Auf einer Schotterpassage die er betont vorsichtig gefahren war hatte ausgerechnet er einen Patschen. Das Team fuhr allerdings ohne Reifenwechsel ins Ziel und hatte nur einen Zeitverlust von einer Minute zu beklagen. Der Rückfall auf Platz 24 bedeutete allerdings daß die Rallye mehr oder weniger gelaufen war und man sich rein auf den Fahrspaß konzentrieren konnte. Unglaublicherweise hatten Stefan und Johann dann auf SP6 genau auf derselben Stelle wieder einen Plattfuß. Diesmal allerdings vorne und so mußten sie auf der Prüfung wechseln. Nachdem bei sehr wenig Platz auf einer Wiese der Wagenheber mehrmals nachgab schaffte man es doch noch mit erheblichem Zeitverlust ins Ziel. Die Plazierung war nebensächlich und der Ärger über das Pech überwiegte vorerst, wich aber sogleich der Freude ein solches Auto unter so schwierigen Bedingungen ins Ziel gebracht zu haben.
Alfred und Jeannette wollten nochmal richtig angreifen um aufs Stockerl zu kommen, leider ging aber auf SP6 irgendetwas im Getriebe oder Differential kaputt was einen Riesenlärm und ein seltsames Fahrverhalten zur Folge hatte. Irgendwie schafften sie es trotzdem ins Ziel und auch in die Servicezone, und das nur 14 Sekunden vom ersehnten Stockerlplatz entfernt.

Der nächste Lauf findet bereits am 25. und 26. September in Zagreb statt, wo Alfi und Jeannette wieder im Skoda sitzen werden.

Auch Stefan und Johann werden in Zagreb wieder mit dem Mitsubishi antreten.

 

Der Dank gilt bei dieser Rallye natürlich wie immer den Sponsoren, dem LEMA-Racing-Team und den aus Dänemark angereisten Fans Winnie, Mogens und Jan sowie auch der Kärntner Fanabordnung mit Kathrin, Maischl, Stephan und seinem Sohn

 

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