Rallye Team Kramer mit Karosserie Puck Alfred Kramer jun. mit FAXE Racing Stefan Kramer im Renault Twingo Alfred Kramer jun. im VW Golf

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Erneute Talentprobe von Alfred jun. in Kroatien

 
Der erst 3. Rallyeeinsatz des jüngeren der beiden Kramer-Brüder in Zagreb bei der Ina-Delta-Rallye wurde vom gesamten Team mit großer Spannung erwartet.
Nach der perfekten Zusammenarbeit bei der Murauer-Rallye in St.Veit vertraute Alfred jun. auch für den international sehr stark besetzten kroatischen und auch slowenischen Meisterschaftslauf erneut auf die sehr professionelle Ansage der dänischen Copilotin Jeannette Kvick.
 
Da dieser Lauf auch zum Alpe-Adria-Cup gehört waren unter den 80 Startern nicht nur Teams aus Kroatien und Slowenien sondern auch Ungarn, Tschechen, Italiener und nicht zuletzt Österreicher zu finden.
 
Bereits am Donnerstag Abend fand mitten in Zagreb eine Fahrerpräsentation statt die sich vor einem WM-Lauf nicht zu verstecken braucht - mit Riesenleinwand und allem Drum und Dran. Der Rallyesport genießt in Kroatien einen sehr hohen Stellenwert, was sich auch an den Zuschauermengen am Stadtrundkurs am Freitagabend bemerkbar machte.
 
Freitag Mittag wurde noch ein Shakedown absolviert um sich an den von LEMA-Racing wieder perfekt vorbereiteten Opel Adam zu gewöhnen. Am späten Nachmittag gingen Alfred und Jeannette dann mit der Startnummer 22 in die Rallye und man setzte sich einen Top-20-Platz als Ziel.
Nach dem ersten Stadtrundkurs fand man sich als bester Österreicher auf Platz 21 wieder. Die Zeiten lagen erwartungsgemäß eng beisammen, 10 Sekunden Unterschied bedeuteten 10 Plätze nach vorne oder hinten.
 
Die 2.Prüfung wurde leider nach einem Unfall eines Gegners neutralisiert und es wurde den nicht gefahrenen Teams jeweils die gleiche Zeit zugewiesen. Beim 2. Stadtrundkurs kam es dann leider zum ersten Hoppala in der noch jungen Karriere des St.Veiters. Ausgangs einer Kehre touchierte der Adam einen Randstein was einen Bruch der vorderen Bremsscheibe zur Folge hatte. Der darauffolgende Abzweig war mangels Bremswirkung nicht machbar und Alfred mußte alle seine Fahrkünste aufbringen um das Auto auf der Straße zu halten und irgendwie ins Ziel zu kommen. Mit 20 Sekunden hielt sich der Zeitverlust in Grenzen und so startete man vom 17. Gesamtplatz in die Samstagsprüfungen.
 
Gleich in der ersten morgendlichen Sonderprüfung lief der Motor des Opel aufgrund der langen relativ langsamen Aufwärtspassage heiß und das Team mußte Gas rausnehmen um keinen Schaden zu riskieren. Die nächste SP verlief dann problemlos und bei der darauffolgenden wurde mit einer 9. Gesamtzeit die erste Gruppenbestzeit gesetzt.
Ausgerechnet dabei passierte aber das zweite Hoppala. Erneut wurde ein Randstein getroffen was einen Plattfuß und eine verbogene Achse zur Folge hatte.
 
Das hervorragende Serviceteam von LEMA-Racing arbeitete erneut perfekt und so konnten die letzten 3 Prüfungen (von denen leider wieder eine neutralisiert werden mußte) erfolgreich zu Ende gefahren werden. Gesamtrang 12, bester Österreicher und der 2. Platz im Alpe-Adria-Cup waren nach den vielen Problemen die für alle sehr zufriedenstellende Ausbeute der Rallye. Auch in der Gesamtwertung des Alpe-Adria-Cups steht momentan Platz 2 zu Buche.
 
Welche Rallies heuer noch von Alfred jun. und Stefan gefahren werden wird noch teamintern besprochen. Sicher ist nur daß Jeannette auch beim nächsten Einsatz von Alfred jun. am heißen Sitz Platz nehmen wird.

 

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